Joachim Opahle, geboren 1956, verheiratet, drei Kinder, hat in Freiburg/Brg., Wien, Tübingen und Bamberg Katholische Theologie, Philosophie und Kommunikationswissenschaft studiert (Dipl. Theol.).Er arbeitete als Redakteur beim Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk und in der Öffentlichkeitsarbeit des Erzbistums Bamberg. Seit 1993 im Erzbistum Berlin tätig als Leiter der kirchlichen Hörfunk und Fernseharbeit. Er ist Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaftder Kirchlichen Rundfunkbeauftragten deutscher Bistümer beim Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk, sowie Vertreter der DeutschenBischofskonferenz bei SIGNIS.
Erik Wegener, geboren 1973 ist Berliner und Kommunikationswirt.
Als Projekt- und Kulturmanager ist er Protagonist von Gemeinde 2.0 in der St. Bonifatius Gemeinde Berlin- Kreuzberg. Derzeit als Praktikant im Erzbischöflichen Ordinariat Berlin in der Pressestelle und Öffentlichkeitsarbeit tätig. Bisher teilte er seine Leidenschaft für Theater- und Kinobesuche nur im privaten Freundeskreis. So ist er als aktiver Geschichtenkonsument in der Öffentlichkeit eher unbekannt geblieben. Mit seiner ehrenamtlichen Aufgabe in der Gemeinde sucht er neuerdings nach Geschichten und Erzählungen die im Rahmen eines Gemeindeabends zur Diskussion anregen können. »Der Film spiegelt für ihn eine Spiellänge lang das Leben wider. Ob fiktive oder dokumentarische Erzählung, attraktiv ist der Film dann, wenn er die Zuschauer einlädt die gewohnte Realität mit einer hinterfragenden Wirklichkeit einzutauschen. Christliche Werte werden in unterschiedlicher Weise in Filmen verarbeitet. Er ist sehr gespannt, wie beim diesjährigen ›achtung berlin – new berlin film award‹ ökumenische Werte mit hinterfragenden Wirklichkeiten verknüpft sind.«
Johanna Friese ist 1976 in Berlin- Prenzlauer Berg geboren und studierte an Humboldt-Universität Berlin Evangelische Theologie. Sie lebte 2001/2002 in Jerusalem/ Israel. Dort beschäftigte sie sich an der Hebräischen Universität u. a. mit Rabbinischer Literatur. Eine Dauerkarte für die Cinemathek in Jerusalem war eines der Mittel für sie, um der harten politischen Realität etwas entgegenzusetzen. Die Begeisterung für Filme ist geblieben. Die letzten drei Jahre arbeitete sie als Pfarrerin in Prenzlau in der Uckermark. Seit Oktober 2009 ist sie landeskirchliche Pfarrerin für Rundfunk und Fernsehen im Ev. Rundfunkdienst und auf verschiedenen Wellen zu hören.
»Religion im Film – Kino und Kirche« gehört zu den besonderen Interessen
von Lars Charbonnier. In Forschung und Lehre beschäftigt er sich seit 2006 als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Praktischen Theologie an der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin unter anderem mit diesem Thema.
Lars Charbonnier wurde 1977 in Uelzen/Nds. geboren. In Bielefeld, Heidelberg, Nijmegen (NL) und Berlin studierte er Evangelische Theologie und Soziologie. 2005 – 2008 war er außerdem Projektmanager von www.diakonieatlas.de, einem Lernportal der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburgschlesische Oberlausitz. In seiner Freizeit geht er erwartungsgemäß gern ins Kino und ins Theater, fotografiert und kocht mit Leidenschaft. Lars Charbonnier lebt mit seiner Frau und Tochter in Berlin- Friedrichshain.





